Foto: Wochenkurier Brandenburg

Jugend denkt Zukunft

Zum Projekt
Jugend denkt Zukunft ist eine bundesweite Initiative der deutschen Wirtschaft. Ihr Ziel ist es, junge Menschen auf die berufliche Praxis vorzubereiten und Unternehmen eine neue, innovative Form des Personalmarketings, der Umfeldkommunikation sowie der Vernetzung zwischen Schule und Wirtschaft zu bieten. Im Fokus der Initiative steht das einwöchige Innovationsspiel, währenddessen die Schülerinnen und Schüler der neunten bis zwölften Klasse aller Schultypen die Rolle eines Beraters übernehmen und für das Unternehmen Ideen für Produkte und Dienstleistungen der Zukunft entwickeln. Während dieser fünftägigen Projektwoche stellt sich das beteiligte Unternehmen als Pate zur Verfügung und begleitet die Jugendlichen bei der Ideensuche. Vorbereitet und durchgeführt wird das Innovationsspiel von einem professionellen Moderator.

Jugend denkt Zukunft
ist zweimal ausgezeichnet worden als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2006/2007 und 2008/2009). Seit 2006 ist das Innovationsspiel "Ausgewählter Ort" bei der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“.

In Brandenburg unterstützt Ministerpräsident Matthias Platzeck als Landespate das Innovationsspiel, in Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

www.jugend-denkt-zukunft.de

Kosten
Die Kosten für das einwöchige Innovationsspiel im Rahmen von Jugend denkt Zukunft belaufen sich auf 6.500 Euro (zzgl. USt.) Der Betrag beinhaltet die gesamte Planung, Durchführung  und Nachbereitung des Projekts durch die IFOK GmbH. IFOK hat Jugend denkt Zukunft entwickelt und ist Markeninhaberin. 2010 schulte IFOK zehn Moderatoren aus WiL-Mitgliedsunternehmen, um künftig Jugend denkt Zukunft-Projektwochen lokal leiten zu können. Damit können die Kosten für WiL-Mitglieder auf 1.500 Euro (zzgl. USt.) gesenkt werden.

Beitrag des Unternehmens
-Bereitstellung eines Mentors zur unternehmensinternen Koordination
-Präsentation des Unternehmens sowie der Branche vor Schülern, optional mit Vorstellung der Ausbildungsberufe
-Gestaltung des Unternehmenstages (3. Tag)
-Organisation des Rahmens für die Ergebnispräsentation (5. Tag)
-Bereitstellung von Räumlichkeiten
-wenn möglich: Bereitstellung von Moderationsmaterialien, Beamer, Verpflegung (Getränke, Imbiss) und bei Bedarf Transport der Schüler

Nutzen für das Unternehmen

-innovative unternehmerische Ideen
-Vorstellung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber
-frühzeitiger Kontakt zu potentiellen Auszubildenden bzw. Absolventen
-Berichterstattung in den lokalen Medien
-Kontaktaufbau bzw. -vertiefung zwischen Unternehmen und teilnehmender Schule

zur Anmeldung

Bisher mit WiL-Mitgliedern durchgeführte Projektwochen:

EMIS Electrics
Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau
22.-26.09.2014
Thema: EMIS als innovativer Energiedienstleister in 2035

BASF Schwarzheide GmbH
Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide
23.-27.06.2014
Thema: Die Lausitz im Jahr 2030. Wer sind wir und was macht uns aus?

BASF Schwarzheide GmbH
Oberstufenzentrum Lausitz
04.-08.06.2012
Thema: Rohstoffe, Umwelt und Klima: Innovationen aus der Chemie für eine nachhaltige Zukunft

BASF Schwarzheide GmbH
Geschwister-Scholl-Oberschule Ruhland
21.-25.11.2011
Thema: Berufsausbildung im Jahr 2030

EMIS Electrics
Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau
05.-09.09.2011
Thema: EMIS als innovativer Energiedienstleister der Lausitz in 2030

BASF Schwarheide GmbH
Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide
06.-10.06.2011
Thema: Innovative Kunststoffe im Jahr 2030

Vattenfall/ BASF mit Projektpartner ArcelorMittal
Albert-Schweitzer-Gymnasium Eisenhüttenstadt
24.-28.01.2011
Thema: CO2 und der Industriestandort Deutschland 2030

Wochenkurier mit Projektpartner Lausitzer Seenland Klinikum
Gymnasium Johanneum Hoyerswerda
03.-08.01.2011
Thema: Das Seenland-Klinikum als attraktiver Arbeitgeber 2025

Kurzberichte und Fotos von den jeweiligen Projektwochen finden Sie im internen Mitgliederbereich.