Peter Mühlbach, ABB

"Unser Unternehmen kann im globalen Wettbewerb nur durch technologische Führerschaft bestehen, dafür brauchen wir gut ausgebildete Ingenieure in der Lausitz."

Jürgen Fuchs, BASF

„Ich halte es für wichtig für den Wirtschaftsstandort Lausitz, dass noch mehr Unternehmen den Kontakt zu den Universitäten suchen und gemeinsam mit ihnen an innovativen Produkten und Verfahren forschen. Deswegen würdigen wir mit dem Lausitzer WissenschaftsTransferpreis Jahr für Jahr herausragende Beispiele für solche Kooperationen.“

Bernd Loose, Actemium BEA GmbH

"Nur wer als Arbeitgeber attraktive Arbeitsbedingungen bietet, erhöht seine Chancen im Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte. Ein hohes Gehalt allein reicht dabei nicht mehr aus. Aus unserer Sicht gehört auch Familienfreundlichkeit dazu."

Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, BTU

„Kooperation mit der Wirtschaft ist für uns eine Kernaufgabe neben Lehre, Forschung, Studium und Weiterbildung. Schon seit Jahren pflegen wir enge Kontakte zur Wirtschaft. Auch in Zukunft wollen wir Nachwuchsschmiede für Fachkräfte sein, mit Technologietransfer und Gründungsgeschehen die demografische Trendwende in der Lausitz begleiten und gestalten.“

Dieter Maier-Peveling, CBH Rechtsanwälte

„Als freiberufliche Rechtsanwälte sind wir weder einer Handwerkskammer noch der Industrie- und Handelskammer zugehörig. Mit unserem Büro in Cottbus sind wir sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg für unsere Mandanten tätig und wollen durch die Mitgliedschaft bei der WIL unseren Beitrag zur Förderung der gesamten Lausitz leisten.“

Eberhard Perschk, EMIS

"Wenn jeder genau das macht, was er am besten kann, kommt mit großer Sicherheit etwas ordentliches dabei heraus. Auf Dauer aber bedeutet dieses Vorgehen das natürliche Ende von Fortschritt und Weiterentwicklung. Deswegen haben wir uns entschieden, in den Transfer von Wissen und Visionen zu investieren."

Olaf Wehner, eta AG engineering

„Innovative Technologien und Lösungswege lassen sich nur durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft entwickeln und vermarkten. Genau darin sieht die WiL einen Schwerpunkt ihrer Arbeit“

Klaus-Dieter Voigt, FAM

"Die nachhaltige Wertschöpfung in der Lausitz ist untrennbar mit der Durchsetzung der effizienten CCS-Technologien an den modernen Kraftwerkstandorten und damit auch der großen Chance für die unverzichtbare Sicherung von Arbeitsplätzen für Führungs- und Fachkräfte verbunden."

Jens Hollmichel, Fourteenone

„Den viel beschworenen Fachkräftemangel in der Region kennen viele unserer Kunden. Daher stehen wir den Unternehmen als zuverlässiger Partner bei allen Fragen rund ums Personal zur Seite. In der Lausitz konzentrieren wir uns insbesondere auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus den technischen, handwerklichen, industriellen, kaufmännischen und ingenieurtechnischen Bereichen, sowie im Speziellen auf die Branche Energiewirtschaft. In allen genannten Segmenten verfügen wir über spezialisierte Fachabteilungen und Experten, welche einen branchenführenden Qualitätsstandard ermöglichen.“

Dr. Christoph Gerstgraser, Ingenieurbüro für Renaturierung

"Als Ingenieurbüro lebt man auch vom Wissen seiner Mitarbeiter. Dieses Wissen muss aber auch in der Lausitz gelehrt und angewandt werden. Nur so ist eine nachhaltige Entwicklung in der Region möglich. WiL ist für mich eine wichtige Vernetzung von Wissen."

Kai Garweg, GST Gesellschaft für System- und Tankanlagentechnik mbH

„Mit 35 Mitarbeitern gehören wir zu den kleinen Unternehmen. Dennoch haben wir uns 2010 erstmals mit einer Universität an ein größeres Forschungsprojekt gewagt. Dass sich diese Kooperation gelohnt hat, zeigt uns nicht nur der erste Preis beim LWTP 2013, sondern auch der Gewinn an Know-How für unser Unternehmen.“

Knut Deutscher, HWK

"Nicht nur unsere Handwerksbetriebe sorgen durch stetige Ausbildung von Lehrlingen für den Fachkräftenachwuchs im Lausitzer Handwerk. Auch wir möchten als gutes Vorbild wirken und bilden jährlich bis zu drei Fachkräfte in kaufmännischen Berufen aus."

Prof. Dr. Ing. habil. Tobias Zschunke, Hochschule Zittau/Görlitz:

„Innovationen sind die Triebfedern von wirtschaftlichem Wachstum. Daher wollen wir eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sein. Die Ergebnisse unserer anwendungs- und praxisorientierten Forschungsarbeit können Unternehmen und Organisationen nutzbringend einsetzen.“

 

Stefan Skora, Hoyerswerda

„Hoyerswerda ist unsere Stadt – mit Problemen, aber auch mit vielen Chancen. In punkto Wirtschaftskraft haben wir Nachholbedarf gegenüber anderen sächsischen Kommunen. Ziel nachhaltiger Stadtpolitik ist es daher, zum einen attraktive Angebote für die hiesige Jugend zu schaffen, und zum anderen bereits Weggezogene zurückzugewinnen. Erste Erfolge konnten wir durch Unternehmenserweiterungen und durch Projekte zum Übergang Schule-Wirtschaft bereits erreichen. Von der Mitgliedschaft in der WiL erhoffen wir uns weitere Impulse.“

Matthias Vogel, Industrie-Hydraulik Vogel & Partner GmbH

„Wir haben unser Unternehmen in der Lausitz aufgebaut und wollen auch künftig von hier aus unser Geschäft leiten. Damit der Industriestandort Lausitz in Zukunft bestehen kann, brauchen wir nicht nur die Unterstützung der Politik. Wir Unternehmer müssen uns stärker engagieren, vernetzen und unsere Kräfte bündeln: untereinander, mit Hochschulen, in Netzwerken.“

Ute Liebsch, IGBCE

"Unser Ziel ist, Deutschland und speziell die Lausitz als Industriestandort durch eine aktive Wirtschafts-, Struktur-, Personal-, Industrie- und Energiepolitik mitzugestalten und im globalen Wettbewerb zu positionieren. Dabei spielen Innovationen, Forschung, Entwicklung und Investitionen eine wichtige Rolle. Wenn die Unternehmen langfristig Erfolg haben wollen, müssen sie auch in ihre Mitarbeiter investieren. Wir fordern nicht nur gut bezahlte Arbeit, sondern auch vermeintlich weiche Faktoren: Zu guter Arbeit gehören ferner berufliche und soziale Sicherheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz, betriebliche Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten."

Dr. Wolfgang Krüger, IHK Cottbus

"Bereits jeder dritte der von uns befragten Ausbildungsbetriebe konnte 2009 nicht mehr alle angebotenen Lehrstellen besetzen. Auch die mangelnde Ausbildungsreife vieler Schulabgänger macht den Unternehmen zu schaffen. Deswegen müssen wir jetzt handeln."

Wolfgang Noack, ISIMKO

"Wichtig für ein Unternehmen ist ein gut funktionierendes Team aus hochqualifizierten Mitarbeitern. Daher schulen wir nicht nur unsere Mitarbeiter, wir bilden auch aus. So schaffen wir Nachwuchs nach Maß für den eigenen Bedarf."

Daniel Kästel, Wirtschaftsprüfer

"Als Abschlussprüfer und Berater kennen wir die Stukturen und Abläufe der mittelständischen Unternehmen und wollen diese Erfahrungen in die Arbeit der WiL einbringen."

Michael Stein, KSC

"Der Nachwuchs steht bei uns hoch im Kurs. Wir bilden jährlich zwei bis vier Lehrlinge aus. Bei entsprechenden Leistungen und erfolgreichem Abschluss werden die Auszubildenden fest übernommen."

Wolfram Kreisel, KREISEL

„Die Lausitz hat einen starken Mittelstand. Damit dieser auch langfristig Erfolg hat, braucht es Innovation. Die KREISEL-Unternehmensgruppe agiert weltweit im Anlagenbau mit innovativen Produkten und Prozesslösungen der Umwelt- und Schüttguttechnik. Bewährte Qualität - Exzellenter Service aus Deutschland, darum lautet die Maxime mehr denn je in unserem Markt: Erfahrung ist die beste Grundlage jeder Innovation.“

Kathrin Schlesinger, Lautech

„In der Zukunftsregion Lausitz unterstützen wir Unternehmen durch unsere regionale Kenntnis und Mitwirkung in verschiedenen wegweisenden Projekten und Initiativen wie der WiL. Für Gründer, Start-up's und Unternehmen bieten wir passgenaue Leistungen an – vom Starterpaket über Netzwerkbildung bis zur leistungsstarken Community. Durch unsere Transferangebote stärken wir Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das stärkt am Ende auch den Wirtschaftsstandort Lausitz.“

Dr. Helmar Rendez, LEAG

„Seit Oktober 2016 unter neuem Namen und Logo steht unser Unternehmen auch zukünftig für bezahlbare, sichere Energieversorgung einerseits, für gute Arbeitsplätze und Engagement für die Region andererseits. Hier in der Lausitz und am Standort Lippendorf bei Leipzig arbeitet ein engagiertes Team, welches bei der Bewältigung von Herausforderungen schon ziemlich viele Bewährungsproben erlebt und gemeistert hat. Das gilt es fortzuführen.“

Klaus Zschiedrich, LMBV

„Mit der sicheren Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft, der Rekultivierung und der Schaffung eines sich weitestgehend selbst regulierenden Wasserhaushaltes leistet die LMBV einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung im Lausitzer Braunkohlerevier. Durch das aktive Wirken der regionalen Akteure wird heute und hier eine für die Menschen der Region und ihre Gäste attraktive Landschaft gestaltet, die auch für kommenden Generationen eine lebenswerte Heimat sein wird.“

Clemens Braun, Lausitzer Rundschau

„Als wichtigste Tageszeitung für die Lausitz sind wir stets an den aktuellen Themen der Region dran. Wir geben Impulse und Denkanstöße. Wir beleuchten aktuelle Entwicklungen und bewerten ihre Auswirkungen für die Lausitz. Durch unsere tägliche Arbeit wissen wir, was die Menschen und Unternehmen bewegt und beschäftigt. Dieses Wissen bringen wir gern in die Wirtschaftsinitiative Lausitz ein.“

Christian Mrose, Technischer Handel Mrose

"Zur Bewältigung unserer Aufgaben brauchen wir Mitarbeiter, die die Firmenphilosophie mittragen. Die MROSE GmbH bildet aus und beschäftigt weiter. Ein großer Anteil der MROSE-Mitarbeiter ist so in der Firma groß geworden. Ein unschätzbarer Vorteil, wenn man wie bei der MROSE GmbH Wert auf Firmenverbundenheit, gestalterisches Mitwirken an der Entwicklung des Betriebsprozesses, Produktkenntnis und Kundennähe legt."

Bernd H. Williams-Boock, Ortrander Eisenhütte

"Die Lausitz hat zwei wichtige Rohstoffe: Braunkohle und kreative Köpfe. Damit diese den Wirtschaftsstandort Lausitz auch in Zukunft sichern, braucht es eine intelligente Industriepolitik, zukunftsfähige Technologien und engagierte Initiativen wie die WiL."

Torsten Lehmann, PILZ GmbH

„Im Bereich Bildung liegt unser Fokus darauf, Jungen und Mädchen schon während der Schulzeit in die Unternehmen zu führen. Sie sollen dort praktische Erfahrungen sammeln und Lust bekommen auf eine Ausbildung in der Region. Deswegen engagieren wir uns auch gemeinsam mit der WiL und weiteren Partnern in einem Projekt zur Berufsorientierung von Schülern. Solche Initiativen stärken die Zukunft der Lausitz.“

Ines Pröhl, Radio Lausitz

„Mit unserer Initiative „Ich kauf hier“ machen wir uns für die regionale Wirtschaft in der Lausitz stark. Im Kern geht es darum, ein Bewusstsein zur Erhaltung lokaler Unternehmen, Tradition, Handwerk sowie von Arbeits- und Ausbildungsplätzen zu schaffen. Ob Maler, Bäcker oder Einzelhändler: alle, die sich über jeden Auftrag freuen und gern für ihre Kunden da sind, können sich an unserer Initiative kostenlos beteiligen und davon profitieren. Zusätzlich helfen wir mit unserem Angebot „Job der Woche“ bei der Suche nach Fachkräften, AZUBIs und Mitarbeitern. Der Erfolg lokaler Unternehmen ist Grundlage für Wirtschaftswachstum, das allen in der Lausitz zugutekommt. Und genau darum geht es auch der Wirtschaftsinitiative Lausitz.“

Kristin und Steffen Söll, SKM GmbH

"Wer junge Menschen ausbildet, sichert sich damit nicht nur seine Fachkräfte von morgen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Dabei sollten Unternehmer nicht nur Bewerber mit hervorragenden Noten in die engere Auswahl nehmen. Wir dürfen niemanden zurücklassen, jeder wird gebraucht."

Volker Schiersch, Simpex

"Forschung und Entwicklung sind die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit des Standortes Lausitz. Nur mit neuen Produkten, innovativen Produktionsabläufen und qualifiziertem Personal werden die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben."

Torsten Fritz, Technische Akademie Wuppertal

„In einer sich permanent verändernden Welt ist lebenslanges Lernen unverzichtbar. Um dem Fachkräftemangel zu entgegnen, müssen erworbene berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten regelmäßig weiterentwickelt werden. Wir unterstützen den Wirtschaftsstandort Lausitz dabei mit unserem Angebot.“

Rainer Erbisch, TÜV Rheinland:

"Wer mit seinem Unternehmen auch morgen noch gut aufgestellt sein möchte, der muss heute schon die notwendigen Entscheidungen treffen. Die Qualifizierung der bestehenden Mitarbeiter gehört dazu, denn sie sind die Kompetenz von morgen. Mitarbeiterqualifikation wird für die zukünftige Auftragsakquise der Unternehmen ein immer wichtigerer Entscheidungsbau."

Jens Fichte, UBG

„Jede Immobilie ist immer auch ein Stück Kultur und prägt den Lebensraum auf lange Zeit. Visionen im wahrsten Sinne des Wortes Raum zu geben, darauf ist das Handeln unseres Unternehmens ausgerichtet. Die Lausitz braucht in den kommenden Jahren Visionen, um Wegzug und Leerstand zu verhindern. Deshalb engagieren wir uns bei der WiL.“

Torsten Garlipp, vysion aset

„Wir sind ein junges Unternehmen mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern aus den verschiedensten Industriebereichen. Für uns ist die Arbeitssicherheit, die partnerschaftliche Zusammenarbeit und Teamarbeit in allen Projekten mit unseren Kunden und Netzwerkpartnern ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Arbeit um vollste Kundenzufriedenheit zu erreichen.“

Dr. Roland Socher, WAL

„Wenn die Lausitz langfristig als Wirtschaftsstandort bestehen will, muss sie ihre Kräfte bündeln. Wo das möglich und sinnvoll ist, müssen Partner miteinander kooperieren. Wir als Verband wissen aus unserer täglichen Arbeit: Es geht viel besser miteinander als nebeneinander.“

Dr. Bernd Rehahn, Wequa

"Die WiL setzt sich für Projekte ein, die zur nachhaltigen Entwicklung der Lausitz beitragen. Regionale Wirtschaftskraft bündeln sowie Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren bzw. sichern ist Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Als Mitglied der WiL leisten wir einen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Lausitz."

Torsten Berge, Wochenkurier

„Wenn der Fachkräftemangel weiter zunimmt, wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein: Auch unser Verlag hat das erkannt. Daher haben wir unsere Unternehmenspolitik dementsprechend ausgerichtet. Dafür wurden wir 2008 und 2010 von der Stadt Cottbus als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet.“