Regionale Wirtschaftskraft - bündeln und vermarkten
Bereits vorhandene Lösungsansätze sind zu bündeln und dadurch Synergien für die regionalen Unternehmen herauszustellen. Für die WiL bleibt dabei die Förderung der Lausitzer Unternehmens- und Gründerkultur ein wichtiges Anliegen. Daher wird der bereits etablierte Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb unter der Federführung der WiL weitergeführt. Ziel ist es, dass der LEX durch die stärkere Integration der Lausitzer Hochschulen zukünftig weiter an Qualität gewinnt.
Auch bei der neu gegründeten Energieregion Lausitz-Spreewald beteiligt sich die WiL. Sie besetzt alle fünf Foren mit jeweils einem Vorstandsmitglied und sichert als Mandatsträger der Mitgliedsunternehmen aus der brandenburgischen und sächsischen Lausitz deren Mitarbeit ab. Mit der Energieregion ist es gelungen, für Süd-Brandenburg eine großräumigere Verantwortungsgemeinschaft zu definieren, um strategische Ziele für die neuen Entwicklungschancen innerhalb der Europäischen Union festzulegen. Dies ist ein erster Schritt im Wettbewerb der Regionen, um die Lausitz im brandenburgischen Teil als einen gesamten Wirtschaftsstandort darzustellen. Mit den Partnern der sächsischen Lausitz wird die WiL ähnliche Kooperationen eingehen. Die WiL steht daher für die Weiterentwicklung einer ganzheitlichen Lausitzer Wirtschaftsförderung. Damit verfolgt der Verein seinen länderübergreifenden Anspruch und wird sich in seiner Netzwerkfunktion, insbesondere in Fragen der Infrastrukturentwicklung für die gesamte Lausitz, in die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik einbringen. Die WiL soll zudem dem Erfahrungsaustausch der Lausitzer Mitgliedsunternehmen untereinander dienen. Dabei steht perspektivisch der Aufbau einer Unternehmensdatenbank für die Mitgliedsunternehmen im Fokus. Neue und zukunftsweisende Unternehmenskooperationen unter den Mitgliedern sollen dadurch unterstützt werden. Entwicklungspotentiale bestehen z.B. bei Einkaufs- und Auftragskooperationen sowie Ausbildungs- und Forschungskooperationen.
Mehr über die Projektarbeit finden Sie künftig im Mitgliederbereich.
Auch bei der neu gegründeten Energieregion Lausitz-Spreewald beteiligt sich die WiL. Sie besetzt alle fünf Foren mit jeweils einem Vorstandsmitglied und sichert als Mandatsträger der Mitgliedsunternehmen aus der brandenburgischen und sächsischen Lausitz deren Mitarbeit ab. Mit der Energieregion ist es gelungen, für Süd-Brandenburg eine großräumigere Verantwortungsgemeinschaft zu definieren, um strategische Ziele für die neuen Entwicklungschancen innerhalb der Europäischen Union festzulegen. Dies ist ein erster Schritt im Wettbewerb der Regionen, um die Lausitz im brandenburgischen Teil als einen gesamten Wirtschaftsstandort darzustellen. Mit den Partnern der sächsischen Lausitz wird die WiL ähnliche Kooperationen eingehen. Die WiL steht daher für die Weiterentwicklung einer ganzheitlichen Lausitzer Wirtschaftsförderung. Damit verfolgt der Verein seinen länderübergreifenden Anspruch und wird sich in seiner Netzwerkfunktion, insbesondere in Fragen der Infrastrukturentwicklung für die gesamte Lausitz, in die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik einbringen. Die WiL soll zudem dem Erfahrungsaustausch der Lausitzer Mitgliedsunternehmen untereinander dienen. Dabei steht perspektivisch der Aufbau einer Unternehmensdatenbank für die Mitgliedsunternehmen im Fokus. Neue und zukunftsweisende Unternehmenskooperationen unter den Mitgliedern sollen dadurch unterstützt werden. Entwicklungspotentiale bestehen z.B. bei Einkaufs- und Auftragskooperationen sowie Ausbildungs- und Forschungskooperationen.
Projekte:
- Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX)
- Mitarbeit der WiL in der Energieregion Lausitz-Spreewald
- Weiterentwicklung einer ganzheitlichen Lausitzer Wirtschaftsförderung
- Unternehmensbörse/ Unternehmenskooperationen
Mehr über die Projektarbeit finden Sie künftig im Mitgliederbereich.
Zitiert
Manfred Wolf, Vermessungsingenieur:
„Wir engagieren uns in der WiL, weil es wichtig ist, die Lausitz als attraktiven Standort regional und überregional zu vermarkten und die Stärken und Potentiale der Region darzustellen.“
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