Nachwuchs und Fachkräfte – qualifizieren und sichern
Für eine langfristige Perspektive ist das Aufgabenfeld der Nachwuchs- und Fachkräftesicherung von entscheidender Bedeutung, das zugleich wichtigster Gründungsgedanke der WiL war. Auch die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) müssen schon heute an den Fachkräftebedarf von morgen denken und für eine strategische Personalplanung sensibilisiert werden. Dabei müssen attraktive Arbeitsplätze, praxisnahe Aus- und Weiterbildung sowie familienfreundliche Personalpolitik in den Unternehmen Zielgrößen sein, um den modernen gesellschaftlichen Ansprüchen von Arbeitskulturen gerecht zu werden. Dies sind Argumente, um junge Fachkräfte in der Region zu halten bzw. diese hierher zu ziehen.
Die Fachkräftesicherung sollte so früh wie möglich beginnen, idealerweise bereits in der Schule. Deswegen ist die frühzeitige Berufsorientierung Teil der Projektarbeit. Über Schüleragenturen, Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Unternehmen aber auch die Integration des jugendorientierten Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ sollten Lausitzer Schüler möglichst früh an die Firmen der Region gebunden werden. Auch die Integration der regionalen Hochschulen durch trilaterale Kooperationsvereinbarungen mit Schule und Unternehmen ist erklärtes Ziel und rundet damit die Projektarbeit von „Schule/ Wirtschaft/ Hochschule“ ab. Notwendige Praxiserfahrungen für den Aufbau von Schüleragenturen oder Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Unternehmen wird die WiL durch ihr bestehendes Netzwerk bereitstellen.
Ein weiteres Projekt innerhalb dieses Arbeitsschwerpunktes ist die Beratung der KMU´s in allen Fragen rund um die Aus- und Weiterbildung des bestehenden Personals. Der Aufbau regionaler Qualifizierungsverbünden ist eine daraus resultierende Zielstellung, die mit Partnern wie den lokalen Agenturen für Arbeit in Bautzen und Dresden verfolgt wird.
Die Fachkräftesicherung sollte so früh wie möglich beginnen, idealerweise bereits in der Schule. Deswegen ist die frühzeitige Berufsorientierung Teil der Projektarbeit. Über Schüleragenturen, Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Unternehmen aber auch die Integration des jugendorientierten Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ sollten Lausitzer Schüler möglichst früh an die Firmen der Region gebunden werden. Auch die Integration der regionalen Hochschulen durch trilaterale Kooperationsvereinbarungen mit Schule und Unternehmen ist erklärtes Ziel und rundet damit die Projektarbeit von „Schule/ Wirtschaft/ Hochschule“ ab. Notwendige Praxiserfahrungen für den Aufbau von Schüleragenturen oder Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Unternehmen wird die WiL durch ihr bestehendes Netzwerk bereitstellen.
Ein weiteres Projekt innerhalb dieses Arbeitsschwerpunktes ist die Beratung der KMU´s in allen Fragen rund um die Aus- und Weiterbildung des bestehenden Personals. Der Aufbau regionaler Qualifizierungsverbünden ist eine daraus resultierende Zielstellung, die mit Partnern wie den lokalen Agenturen für Arbeit in Bautzen und Dresden verfolgt wird.
Projekte:
- „Schule/ Wirtschaft/ Hochschule“ mit der Integration von „Jugend denkt Zukunft – Das Innovationsspiel“
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Familienfreundliche Personalpolitik
- Sicherung des Fachkräftebedarfs und Integration junger und älterer Arbeitnehmer
- Regionale Qualifizierungsverbünde für kleine und mittlere Unternehmen in der Lausitz
Zitiert
Manfred Wolf, Vermessungsingenieur:
„Wir engagieren uns in der WiL, weil es wichtig ist, die Lausitz als attraktiven Standort regional und überregional zu vermarkten und die Stärken und Potentiale der Region darzustellen.“
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