Freistaat unterstützt sächsische Start-ups mit Corona Hilfsfonds

 

Durch die Einschränkungen der Corona-Krise sind viele Gründungsprojekte ins Stocken geraten. Start-ups haben covid-bedingte Finanzierungsprobleme, weil Finanzierungsrunden durch den Ausfall von Investoren nicht geschlossen werden können bzw. zustande kommen. Der Corona-Start-up-Hilfsfonds stellt Wagniskapital für sächsische Start-ups bereit. An der Finanzierung beteiligen sich der Bund, der Freistaat Sachsen und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG). Die Beteiligungen können bis zum Ende dieses Jahres bei der MBG in Dresden beantragt werden. Der Fonds bietet zur Sicherung der Liquidität Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Mittel bis zu einer Höhe von 800.000 Euro an.

 

Am 28. Oktober um 10 Uhr bietet futureSAX ein Online-Q&A an, um interessierten Gründerinnen und Gründern alle Fragen zu beantworten.

Das Online-Q&A mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen gibt live Antworten auf die Fragen der Teilnehmenden. Im Online-Q&A werden die bisherigen Aktivitäten mit Markus H. Michalow, Geschäftsführer der MBG, und Tobias Voigt, Teamleiter Start Up Investments bei der MBG, diskutieren. Gründer, Unterstützer und Interessierte können im Rahmen der Veranstaltung ihre Fragen stellen.

 

Hier erhalten Sie weitere Information zur Veranstaltung.

 

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