Innovationsregion Lausitz GmbH und Wirtschaftsregion Lausitz GmbH unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

 

Im Rahmen eines Pressegesprächs der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) GmbH sowie der Innovationsregion Lausitz (iRL) GmbH wurde heute eine Kooperationsvereinbarung mit dem Titel „Entwicklung von Strukturwandelmaßnahmen aus einer Hand“ vorgestellt.

 

Dazu Prof. Dr. Hans Rüdiger Lange, Geschäftsführer iRL GmbH:

„Wir unternehmen heute einen weiteren und wichtigen Schritt zum Schulterschluss zwischen den regionalen Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft mit denen aus Kreisen und Kommunen. Die in der Kooperationsvereinbarung angelegte Zusammenarbeit zwischen iRL und WRL wird dazu führen, die Maßnahmen der Strukturentwicklung zu optimieren. Hierfür wird der Strukturwandel im Unternehmenssektor mit den Strukturwandelprozessen auf der Landes- und kommunalen Ebene besser verzahnt. Seit 2016 hat die Innovationsregion Lausitz GmbH durch die Arbeit mit Unternehmen in über 130 Innovationsprojekten, durch das Programm Innovation Interaktiv mit Schülern, durch den Erfahrungsaustauch „Unternehmergespräche im LausitzLab“ sowie den Aufbau der Ko-Innovationsplattform für Unternehmen der Industrieautomatisierung Unternehmen der Region im Strukturwandel unterstützt.

 

Heiko Jahn, Geschäftsführer WRL GmbH:

„Seit 2017 hat die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH durch eine Reihe von Studien die Daten-grundlage, mit dem RIK Programm eine Serie von Pilotprojekten und über diverse Veranstal-tungen einen breiten Dialog in der Region über den Strukturwandel ermöglicht. Die Kooperationspartner sehen es jetzt als erforderlich an, der Lausitz für die nun anstehenden Aufgaben eine abgestimmte Management-Struktur sowie leistungsfähige Koordinationsprozesse zwischen den regionalen Akteuren zu geben. Dazu unterzeichnen iRL und WRL am 26. Juni 2020 die Kooperationsvereinbarung. Mit diesem Schulterschluss geht die Lausitz gut aufgestellt an die Startblöcke. Sobald das Gesetzgebungsverfahren (Strukturstärkungsgesetz, Kohleausstiegsgesetz) auf Bundesebene abgeschlossen sein wird, kann es mit deren Umsetzung von Maßnahmen losgehen. “

 

Weitere Stimmen lesen Sie in der Pressemitteilung:

Zurück